unverkennbare Thaler Landschaft
unverkennbare Thaler Landschaft

Der Verein Thaler Landschaft ohne Windräder (TLoW)
heisst Sie auf seiner Homepage herzlich willkommen.




TLoW unterstützt zusammen mit Freie Landschaft Schweiz das Referendum gegen das Energiegesetz. Mit der aktuellen Energiestrategie 2050 sind in der Schweiz über 1000 riesige Industrieanlagen geplant, die aber nur eine geringe Energieeffizienz aufweisen. Damit werden Landschaften in der Schweiz vernichtet, die zu den wertvollsten gehören.

Geschützte Landschaften könnten mit der Energiestrategie sofort in Industriegebiete umgezont werden. Gemäss Art. 12 und 13 kann der Bundesrat überall Kraftwerke als nationales Interesse bezeichnen, explizit auch in Landschaftsschutzgebieten und an Standorten, wo keinerlei Kriterien erfüllt sind. Die Schutzgebiete sind so gut wie aufgehoben.

Wir haben nur eine Landschaft, sie ist unersetzbar. Freie Landschaft Schweiz appelliert an die Mitglieder aller Umwelt-Organisationen, die den Kampf um den Schutz der Umwelt und der Landschaft nicht mittragen, das Referendum zu unterschreiben und sich für eine nachhaltige Energieproduktion zu engagieren.

Unterschriftenbogen hier zum Download

Referendum Bogen



Generalversammlung 2016:
Donnerstag, 31. März 2016 um 19.30 Uhr, Restaurant Burg, Klus/Balsthal

Zum Pressebericht: Link

Nach den statutarischen Geschäften folgt ein öffentlicher Bildvortrag, ab 20.00 Uhr:

«Ist unsere Landschaft noch zu retten?»
Referent: Peter Brotschi, Grenchen, Aviatikjournalist und Kantonsrat

Bilder zum Referat (Luftaufnahmen zur Zersiedelung der Schweiz): Link

Zitat: Das Mittelland wird zu einer einzigen Grossstadt, zu einem Los Angeles, mit einem überfüllten Naherholungsgebiet im Jura und einem Reservat in den Alpen für den globalen Tourismus.

Peter Brotschi

Seine eindrücklichen Luftaufnahmen führen uns die Schönheit und gleichzeitig fortschreitende Zerstörung unserer Landschaft drastisch vor Augen und ermuntern uns, weiterhin für den Juraschutz einzustehen.

Mont Soleil mit Windrädern
Bild: Mont Soleil, Peter Brotschi

Mitglieder, eventuelle Neumitglieder und
am Vortrag Interessierte sind herzlich eingeladen.

Der Vorstand

Zum Protokoll der GV 2015: Link


Logo Verein Thaler Landschaft ohne Windräder

Generalversammlung 2015:
Donnerstag, 26. März 2015 um 19 Uhr, im Hotel Balsthal (Rösslisaal)

Zum Pressebericht: Link
Zum Inserat: Link

Nach den statutarischen Geschäften folgt ein Referat zum Thema:
«Bedrohte Landschaft?!»
Referent ist Herr Raimund Rodewald, Geschäftsführer der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz

Montag, 23. März 2015
Der Laupersdörfer Gemeinderat beendet das Nutzungsplanverfahren für den Windpark Schwängimatt der Firma Ennova

Pressebericht dazu: Link



3. März 2014:
Sitzung des Gemeinderates Laupersdorf
Bericht von Solothurn zur Vorprüfung Nutzungsplanung Schwänigmatt

Auszug aus dem Kurzprotokoll: Link



Gründungsversammlung:
Verein: Thaler Landschaft ohne Windräder
Zum Laden: Referat, Kurt Fluri, Präsident Stiftung Landschaftsschutz: Link

Pressebericht aus dem Oltner Tagblatt: Link

Datum: Dienstag, 4. Februar 2014, 19.30 Uhr
Ort: Balsthal, Kirchgemeindehaus der ref. Kirche, Lindenallee

Mit Referat: Windräder in der Juraschutzzone
Von Kurt Fluri, Präsident der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, Nationalrat und Stadtpräsident




5. Juni 2013:
Windpark-Projekt Schwängimatt geht zur Vorprüfung an den Kanton

Bericht im Oltner Tagblatt erschienen: pdf
Ueli Wild, Oltner Tagblatt von Mittoch, 5. Juni 2013, Seite: 21


3. Juni 2013:
Sitzung des Gemeinderates Laupersdorf,
"unter Ausschluss der Öffentlichkeit", Weitergabe zur Vorprüfung des Nutzungsplanes.

Wir hätten gerne zugehört.
Traktandenliste: pdf
Pressemitteilung: pdf


7. Mai 2013:
"Tote Vögel und Fledermäuse sind nicht erneuerbar"
Vortrag von Dr. Marc Kéry im Rahmen der INT GV.

Bericht im Oltner Tagblatt, erschienen Freitag, 10. Mai 2013 von Ueli Wild: Link


Vortrag, 7. Mai

Ankündigung:
Öffentlicher Vortrag
Windkraftwerke aus der Sicht des Schutzes der Biodiversität

von Dr. Marc Kéry
Privatdozent für Naturschutzbiologie, Universität Zürich
Dienstag, 7. Mai 2013, 20.15 Uhr
Gemeindezentrum Laupersdorf
Flyer: Link


24. Januar 2013:
Auftrag Solothurner Regierung will keine Windräder auf dem Hellchöpfli und im Raum Büren

Bericht in der az Solothurner Zeitung erschienen: Link
Solothurner Zeitung vom Donnerstag, 24. Januar 2013, Seite: 22


22. Januar 2013:
INT, Arbeitsgruppe Windenergie, meldet Bedenken an

Leserbrief in der az Solothurner Zeitung erschienen: Link
Schweres Erbe für Thaler Landschaft


November 2012:
Auftrag Kupper im Kantonsrat zur Stellungnahme der Windkraftgebiete angrenzender Kantone

Auftrag lesen: Link
Siehe dazu den Pressebericht der az:
43KB pdf


28. September 2012:
Schwängimatt als Windpark mit 3 Anlagen geplant

Siehe dazu den Pressebericht der az:
28KB pdf


11. - 13. Mai 2012:
INT AG Wind stellt an der Gewerbeschau aus

Wir sind mit einer Info-Wand an der Ausstellung:
Was gab es zu sehen: Link


April 2012:
INT Generalversammlung bestätigt ablehnende Haltung gegen Windkraft im Thal

Die Versammlung unterstützt die Arbeitsgruppe Windenergie in ihrer Arbeit.
Siehe dazu Pressebericht (37KB pdf)


Januar 2012:
Gemeinderat Laupersdorf sagt ja zum Windpark auf der Schwängimatt

Eine Mehrheit des Gemeinderates Laupersdorf hat sich am 9. Januar 2012 für die Realisierung des geplanten Windparks auf der Schwängimatt entschieden. Damit gewichtet der Rat leider die aus unserer Sicht zu erwartende mickrige Stromproduktion unverhältnismässig höher als den Wert der unverbauten Thaler Juralandschaft. Es kann nicht sein, dass einige wenige über das Schicksal einer ganzen Region entscheiden! Wir werden im Zuge des Nutzungsplanverfahrens weiterhin mit stichhaltigen Argumenten und allen uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln gegen die Zerstörung unseres Lebensraums kämpfen.
Interessengemeinschaft Naturschutz Thal INT

Ende Januar 2012
Leserbrief zur Stellungnahme der SP Thal/Gäu

01.12.2011 INT bekräftigt ablehnende Haltung zur Windenergie

Die Interessengemeinschaft Naturschutz Thal (INT) hat ihrer Arbeitsgruppe "Windenergie" den Rücken gestärkt und sie einstimmig aufgefordert, ihre ablehnende Haltung gegen die Windkrafträder weiterhin kund zu tun.
Die INT kämpft seit mehreren Jahrzehnten für die Landschaftswerte der Region und geniesst dabei breite Unterstützung in der Thaler Bevölkerung. Sie versteht sich dadurch legitimiert, trotz ihrer grundsätzlichen Zustimmung zu alternativen Energien auf die enormen Beeinträchtigungen der Windkraftanlagen auf den Naturpark Thal hinzuweisen. Der eigens dafür eingesetzten Arbeitsgruppe wurde deshalb das Vertrauen ausgesprochen und die Weiterarbeit in Auftrag gegeben.




Das Ziel dieser Seite:


Auf den Jurahöhen des Thals wollen geschäftstüchtige Investoren gigantische Windturbinen installieren. Zusammen mit der wachsenden Gegnerschaft aus dem ganzen Jurabogen wehren wir uns gegen die geplante beispiellose Verschandelung unserer intakten Juralandschaft. Während Jahrzehnten hat sich die bis jetzt restriktiv gehandhabte Juraschutzverordnung des Kantons Solothurn bestens bewährt. Und nun soll sie plötzlich nichts mehr wert sein. Die Kosten der geplanten Landschaftszerstörung stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen in Form von ein bisschen sporadisch anfallendem Strom. Windenergie kann in unserem Land niemals auch nur ansatzweise einen substanziellen Beitrag zur Stillung unseres weiter zunehmenden Stromhungers leisten.

Wir fordern deshalb den sofortigen Abbruch der sinnlosen Übung "Windpark Schwängimatt" und allfälliger weiterer Vorhaben im Thal und im ganzen Jura.

Genauere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Argumentarium auf dieser Seite.

Verein Thaler Landschaft ohne Windräder
Roland Stampfli
Postfach 321
4710 Balsthal

Der Verein TLoW geht aus der Arbeitsgruppe Windenergie der INT hervor.
Er wurde gegründet, um Gegnern der geplanten Windparks eine Stimme zu geben, welche nicht in der INT aktiv sind.

Die Interessengemeinschaft Naturschutz Thal (INT) ist ein Verein, mit dem Zweck

  • sich für eine vielfältige, artenreiche Natur und Landschaft im Thal einzusetzen
  • die naturengagierten Vereine im Thal zu vernetzen und sich mit ihnen zusammen für den Wohn-, Wirtschafts- und Erholungsraum einzusetzen
  • die Grundstücke, die im Eigentum von pro natura und der INT sind, zu erhalten und aufzuwerten.
  • geplante Eingriffe in die Landschaft (z. B. Bauten und Infrastrukturanlagen, Rodungen, Gewässerkorrektionen) auf ihre Naturverträglichkeit zu prüfen und Behörden darauf hinzuweisen und zu begleiten




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